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sens@home

Sensorbetreutes Wohnen

Viele Menschen der älteren Generation wohnen ohne Rund-um-die-Uhr-Betreuung alleine zu Hause. Für diese Menschen stellen Stürze, angelassene Elektrogeräte oder plötzlich auftretende gesundheitliche Probleme eine alltägliche Gefahrensituation dar. Laut Studien zählen Stürze neben plötzlich auftretenden Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zu den größten gesundheitlichen Risiken für Menschen über 65.

Gelingt es einer verunglückten Person, beispielsweise nach einem Sturz, dann nicht mehr, selbstständig aufzustehen oder auf sich aufmerksam zu machen und rechtzeitig Hilfe zu holen, kann dies schlimme Folgen haben und zu einem Krankenhausaufenthalt, zur vorübergehenden oder permanenten Pflegebedürftigkeit oder sogar zum Tod führen. Diese Angst zwingt viele ältere, allein lebende Menschen dazu, sich frühzeitig in Betreuung zu begeben, da sie sich diesem Risiko nicht aussetzen möchten.

Um diesen älteren Menschen weiterhin ein selbstständiges Leben in Ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen, wird das autonome, video- und sensorbasierte Sicherheitssystem safe@home entwickelt, welches Notsituationen automatisch erkennt und entsprechende Maßnahmen einleitet. In diesem Forschungsvorhaben soll die Detektion der möglichen Gefahrensituationen im Haushalt durch ein intelligentes System maximal abgedeckt werden.

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